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Angine de Poitrine im Berliner Astra: Musikexpress lobt ausverkaufte Show

Das kanadische Duo spielte gut eine Stunde vor ausverkauftem Haus. Musikexpress-Autorin Hella Wittenberg spricht in ihrem Konzertbericht von einem „Triumph“.

· 1 Min. Lesezeit · 1 Quelle
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Illustrative photo · Image by Activedia from Pixabay

Das kanadische Duo Angine de Poitrine hat im ausverkauften Astra in Berlin gut eine Stunde gespielt und beim Publikum großen Anklang gefunden. Musikexpress-Autorin Hella Wittenberg zieht in ihrem Konzertbericht ein eindeutiges Fazit: „Dieser Berlin-Gig: ein Triumph.“ Die Band halte mühelos, was der Hype um sie verspreche.

Mathrock mit Funk-Note

Khn und Klek treten laut Bericht zu zweit auf die Bühne und sind dabei laut. Khn spielt eine selbstgebaute, mikrotonal gestimmte Doppelhals-Gitarre, halb Bass, halb Gitarre, Klek sitzt am Schlagzeug. Wittenberg beschreibt die Musik als Mathrock mit deutlicher Funk-Note, als groovend und zugleich krautig-wirr. Auf der Bühne verständigen sich die beiden außer mit Alien-Lauten nur über Bewegungen und Zeichen.

Zum Auftritt gehören auch die Kostüme: Khn trägt laut Bericht einen schwarz-weiß gepunkteten Kopfschmuck mit goldenem Dreieck, eine Gesichtsmaske mit Pinocchio-Nase und passend bemalte Hände und Füße. Klek ist ebenfalls gepunktet, mit einer Kopfbedeckung in Form eines Feuerlöschers und einer herabhängenden Nase; seine Augen und das Dreieck am oberen Ende des Kostüms leuchten zeitweise.

Ein Publikum, das mitmacht

Das Publikum, laut Wittenberg oft selbst im Punktelook, wusste demnach, wann es die Hände zur Dreieck-Geste Richtung Bühne strecken und wann es hüpfen sollte. Smartphones kamen zum Einsatz, lenkten aber nicht von der Show ab. Trotz ausverkauften Hauses sei an dem Dienstagabend genug Platz zum Mitwackeln gewesen, die Security habe wenig zu tun gehabt. Eine LED-Wand oder Ansprachen brauche das Duo nicht.

Zwei Alben, weniger als zehn Stücke

Gespielt wurde quer durch beide Alben, „Vol. 1“ (2024) und „Vol. II“ (2026). Die Zahl der Stücke blieb laut Bericht einstellig. Der Hit „Fabienk“ dauert mehr als sechs Minuten, was dem Publikum Zeit gab, die Refrain-Laute allmählich mitzusingen.

Für 2027 ist eine Welttournee angekündigt, auf der es nach Angaben von Musikexpress nur zwei Deutschlandshows geben soll.

Quellen

Mit KI-Unterstützung von der Redaktion erstellt.

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